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W74: Wie lässt sich Resilienz bei körperlichen Herausforderungen stärken?

und was kaltes Wasser und PEP bei hypnotherapeutischer Unterstützung damit zu tun haben kann.

In dem Workshop soll die Verbindung von dem Thema „Kaltwasseranwendung“ zur medizinischen Hypnose hergestellt werden.

Was im sportlichen Bereich schon länger zur besseren Regeneration eingesetzt wird und im medizinischen Bereich im Kontext mit kardiovaskulären Erkrankungen, Entzündungen und Stoffwechsel -Erkrankungen Studieninteresse hervorruft, ist auch im medizninschen Hypno- Bereich interessant. Es werden kurz wissenschaftliche Erkenntnisse über positive Auswirkungen von Kaltwasseranwendung angerissen.

Im psychotherapeutischen Bereich gibt es dazu noch wenig Forschung- aber einige Erfahrungen.  Am eigenen Körper habe ich erfahren, wie konsequente Anwendung in Kombination mit Hypnose und PEP bei einer Krebserkrankung zu erstaunlichen Veränderungen geführt hat. Auch für ME/CFS Patienten ist die Anwendung adaptierbar. Diverse meiner Klienten mit körperlichen Herausforderungen profitierten von der Kombination der therapeutischen Techniken mit der Kaltwasseranwendung. Von einigen dieser Erfahrungen wird berichtet.

Den Teilnehmer:innen wird gezeigt, wie eine Atemtechnik mit hypnotherapeutischen Elementen verbunden werden kann, die im praktizierenden Falle dazu hilfreich ist, ins kalte Wasser eintauchen zu können. Danach fließt ein, wie bereits zuvor z.T. als Demo entwickelte Imaginationen für das eigene Anliegen während der Kaltwasserexposition als Anker genutzt werden kann.

Es wird ganz praktisch zusammen getragen, wie solche Anwendungen im psychotherapeutischen Alltag umgesetzt werden können.